Karolina Bäter

Suna Göncü

Christina C. Messner

Christina Taczyk

Dorrit Bauerecker

Irene Kurka

Michael Pattman

Burkart Zeller

Hans-Eberhard Maldfeld

Annette Maye

Alexander Puliaev

Joep Dorren

Inka Ehlert

Lucia Mense

Joachim Striepens

Bileam Kümper

Projekte: Simone de Beauvoir, Stabat Mater dolorosa, Salome Extrakte 

Kontakt: www.christinamessner.de

Christina MessnerChristina Cordelia Messner wohnt und arbeitet in Köln. Sie absolvierte ihr Musikstudium von 1991–1996 in Würzburg mit Hauptfach Violine bei Prof. Max Speermann (Batholdy-Quartett) und Wahlfach Komposition bei Prof. C. Wünsch. Von 1989–1992 erhielt sie zusätzlich Improvisationsunterricht bei Harald Kimmig (Violine) in Freiburg. Seither erfolgt eine rege Teilnahme an zahlreichen Projekten, Kursen und Konzerten im Bereich Neue Musik, Performance und Improvisation: z.B. im improvisierenden Fòrkestra Freiburg mit Steve Lacy und John Tchicai, mit Peter Fulda, Martin Schütz, Sue Schlotte. 2006 Zusammenarbeit mit dem New Yorker Künstler Noritoshi Hirakawa für seine Performance "vier zwei eins". Seit 1994 werden die Kompositionen von Christina C. Messner aufgeführt u.a. im Toscanasaal der Würzburger Residenz, im Schloss Frens im Rahmen des Rhein-Erftzyklus, im Konzerthaus Berlin, bei Festivals und Wettbewerben. Christina C. Messner erhält Aufträge für Multi-Mediale Gesamtkunstwerke (z.B. von der Stadt Bad Wimpfen, der ars musica Aub), für Kammermusik (z.B. für das Trio Cascades Köln), Filmmusik (für die Kinderfilmwoche Konstanz) und Orchester. C. C. Messner beschäftigt sich intensiv mit verschiedenen Formen der Verbindung von Musik, Sprache und Bild. Sie komponierte und entwickelte zahlreiche Programme und Solo-Performances zu diesem Thema beispielsweise: mit Texten der Dichterin Else Lasker–Schüler (Aufführungen mit Inka Ehlert, Cello und Dusica Cajlan-Wissel, Klavier), nach der Erzählung Kassandra von C. Wolf für Klavier Solo (für die Pianistin Elnara Ismailova) oder nach Bildern von Paul Klee für Cello, Streichorchester und Schlagwerk. C. C. Messner ist Mitglied der GedoK Köln. Ihr Stück Kassandra wurde beim Wettbewerb für das Bundeskonzert der GedoK im Konzerthaus Berlin ausgewählt.

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